Hier findest du die von mir verwendeten Programme, Werkzeuge und Materialien.


Die Seite hier soll keine Werbung sein, es existieren für alle Programme, Werkzeuge und Materialien Alternativen. Jedoch finde ich es gut eine Auflistung bereitzustellen, um zu zeigen welche Sachen geeignet sind. Etwaige Probleme und Schwierigkeiten, welche ich im meinem Projekt festgestellt habe, werde ich ebenfalls nennen.
Zu manchen Dingen stelle ich Links zu externen Seiten bereit. Ich kann hier weder den Inhalt beeinflussen, noch für die Korrektheit der Links garantieren. Siehe hierzu auch die Seite "Impressum" in der Linksammlung.
Für die Konstruktion des Schädels habe ich die Open-Source-Software FreeCAD verwendet, diese bietet auch die Möglichkeit die Modelle als STL-Datei zu exportieren. Das Design musste ich jedoch mehrmals anpassen, da das Programm öfters Fehler produzierte.
Freecad findet ihr übrigens hier.
Als Drucker verwende ich einen Prusa i3 Klon (Geeetech I3 Pro), welcher als Bausatz geliefert wird. Das Filament ist ein schwarzes PLA-Filament 1,75mm von Patona. Drucktemperatur war 205°C bei 60°C Betttemperatur. Gedruckt wurde mit der enthaltenen 0,3mm Düse und als Layerhöhe waren 0,2mm eingestellt.
Zum bereitstellen des Maschinencodes für den 3D-Druck (G-Code) wurden Repetier und das mitglieferte Slic3r verwendet.
Für die Modellierung der Figuren verwende ich Plastillin Knetmasse von Becks in verschiedenen Farben.
Für die Planung des Film ist es sehr von Vorteil die Szenen vorab zu gliedern und zu planen. Dazu dient ein „Storyboard“. In diesem werden Szenen skizziert, sowie Länge und Inhalt kurz zusammengefasst. Dieses ist der Leitfaden für den Filmdreh. Ich benutze hierfür (Neben Stift und Papier ;-) ) die Open-Source Software Storyboarder (mitunter Registrierung erforderlich).

Zum Erstellen der Fotos habe ich eine Canon EOS 450D benutzt. Alle im Film zu sehenden Szenen wurden mit dem EFS18-55 Kitobjektiv geschossen. Die abgebildete Fernbedienung dient der Fernauslösung und ist für solche Projekte wahrlich Gold wert.

Die Tonaufnahmen habe ich mit einem günstigen Kondensatormikrofon Neewer NW-800 gemacht.

Um das Mikrofon benutzen zu können ist eine Phantomspeisung erforderlich. Da meine Soundkarte diese nicht bietet, habe ich zum Mikrofon das Mischpult Q502USB von XENYX erstanden. Mit diesem Mischpult bin ich in der Lage einzelne Tonlagen, sowie die Empfindlichkeit zu verändern. Zudem fungiert das Gerät als USB-Soundkarte, sodass ich keine weitere Hardware benötige.
Für die Audioaufnahmen selber habe ich die Open-Source Software Audacity verwendet. Damit bin ich, neben der reinen Aufnahme, auch in der Lage das Mikrofonsignal auf die Kopfhörer durchzuschleifen, Toneffekte hinzuzufügen, Pegel und Frequenzgang zu verändern, Audiodateien zu schneiden und zusammenzufügen, sowie diese in verschiedensten Formaten abzuspreichern.

Um die textilen Requisiten zu nähen, habe ich diese Nähmaschine vom Discounter benutzt. Diese wurde mir von meinem großen Schwesterlein zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! :-)
Als einzige kommerzielle Software wurde von mir Vegas Pro 14 verwendet. Dies ist ein sehr umfangreiches Videobearbeitungsprogramm, welches für dieses Projekt auch völlig überdimensioniert ist. Da ich es jedoch vor einiger Zeit in einem Angebot erstehen konnte und es mir somit zur Verfügung steht, habe ich das Projekt darauf aufgebaut.