Hier findet ihr Bilder vom Set
Für das Originalbild, einfach auf das jeweilige Bild tippen. Vorsicht: die Bilder sind groß! ;-)
Dies sind die Grundfarben die ich verwende, unter Anderem zur Mischung von Hauttönen.

Für den Hautton habe ich 1 Teil Grün, 4 Teile Rot und Gelb, sowie 8 Teile Weiß verwendet.
Schaut ganz gut aus. :-)

Dieses Set an Modelierwerkzeug habe ich bei Amazon gefunden. Mal sehen wie es sich bewährt.

Die erste Hand sieht doch schon ganz nett aus. Die Knete hätte ich aber besser mischen können.

Dieser Schädel dient zum Aufmodellieren von Gesichtern und wird im FDM-Verfahren (3D-Druck) hergestellt.

Mein Schädel im Druck.

Ich freue mich schon die Stützstruktur zu entfernen. ;-)
Im Sockel des Kopfes befindet sich eine Bohrung zur Befestigung auf einem Körper.

Lasset das Knibbeln beginnen.
Kiefer und Schädel werden mit einer Senkkopfschraube M4x25 und pasender Mutter verbunden.

Ohne Stützstruktur macht der doch richtig was her.
Ich muss dazu sagen, dass der Kiefer doch recht gewaltig geworden ist, für ein weibliches Gesicht muss ich hier nochmal Hand anlegen.

Etwas Nacharbeit ist noch erforderlich, aber das sieht doch schon ganz brauchbar aus.

Nochmal mit einer Handinnenseite. Das Werkzeug hat sich wirklich bezahlt gemacht :-)

Unsere Dame nimmt Gestalt an, aber sie ist noch etwas kahl auf dem Haupt.

Ich hoffe damit bringe ich etwas mehr Weiblichkeit ins Spiel.

Eine Auswahl schöner Stoffreste, die zum großteil wohl zu Kleidungsstücken verarbeitet werden. Vielen Dank Lisa! :-)

Meine schöne Wohnung, alles voller Haare! Das war bisher der schlimmste Part. Ich habe diverses probiert, um die Haare einigermaßen ansehnlich am Kopf zu befestigen. Die letztendlich beste Methode war es die "Kopfhaut" einzuschneiden und einzelne Haarbüschel mit Sekundenkleber zu verkleben.

Mein erster Ärmel ist fertig. Mit der Hand sieht das ganze so aus.

Als Gerüst für meine Figuren dient Aluminium Weidezaundraht, der ist günstig und war "gerade da".

Um die Hand am Aludraht zu befestigen, bohre ich ein Loch in die Hinterseite.

Das Bett ist aus einer ausgedienten Isomatte gefertigt worden. Die Elemente habe ich mit Sekundenkleber verbunden und anschließend mit schwarzem Jersey bespannt, hierzu kam ein Handelsüblicher Bürotacker zum Einsatz. :-)

Damit das Drahtgerüst nicht umfällt, habe ich den verlängerten Rücken in einen Maschinenschraubstock gespannt.

Hose drum, Füße dran und schon sind die Beine fertig. Hier kurz vor dem Dreh der ersten Szene.

Für die Kamerafahrten habe ich meinen Fahrradanhänger zweckentfremdet. Etwa jeden Meter habe ich ein Bild gemacht, damit das gleichmäßig hinhaut, habe ich eine Markierung am Reifen angebracht. Nach nur 4 Stunden Waldspaziergang waren die benötigten Szenen im Kasten und ich konnte, im nun beginnenden Regen, die halbstündige Heimreise antreten. :-)

Spoiler Alarm! Hier ein Bild vom Set der letzten Filmszene. :-)

Ich hatte während des Drehs immer wieder mit abbrechenden Fingern zu kämpfen. Letztendlich habe ich die Finger mit kurzen Stückchen Blumendraht verstärkt. So sehen die Hände nach dem Dreh aus, ziemlich schmutzig.
